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Drei neue Geschäftsmodelle für Hersteller mit SAP AIN

Sie überlegen, das SAP-Asset Intelligence Network in Ihrem Unternehmen einzuführen? Dann lohnt es, als Hersteller industrieller Anlagenteile, sich über verschiedene Geschäftsmodelle Gedanken zu machen. Dieser Artikel zeigt Ihnen drei Möglichkeiten, die Sie kennen sollten.

pay per use – profitieren Sie von der regelmäßigen Nutzung

Die von Ihnen verkaufte Maschine erhält eine periodische technische Wartung. Durch das SAP AIN stellen Sie Ihrem Kunden hierzu die jeweiligen Maschinendaten digital zur Verfügung. Dies funktioniert ganz einfach: Nachdem ihr Kunde diesen digitalen Zwilling per Request angefordert hat, schalten Sie die Daten hierfür frei und der Kunde bezahlt die vereinbarte Gebühr für diesen Service. In der Regel fassen Sie die Gebühren für die Requests in einer monatlichen Rechnung zusammen.

pay once – profitieren Sie vom geringen administrativen Aufwand

Sie stellen Ihrem Kunden die Daten im SAP AIN generell zur Verfügung. Hierfür vereinbaren Sie eine Einmalzahlung. Dieses Geschäftsmodell lässt sich ebenso mit einem pay per use– Zugriff kombinieren. Beispielsweise im Rahmen von Ferndiagnosen oder anderen technischen Serviceleistungen.

quid pro quo – profitieren Sie vom engen Kontakt zu Ihrem Kunden

Die dritte Möglichkeit ist der Tausch von Daten:

Sie geben Zugriff auf die digitalisierten Maschinendaten – im Gegenzug gewährt ihr Kunde den Zugriff auf die Betriebsdaten der Maschine. Als Hersteller gewinnen Sie hierdurch wertvolle Erkenntnisse zum Verhalten der Maschine – und dies über deren gesamten Produktlebenszyklus‘ hinweg. Ihre Produktentwickler lernen aus der Nutzung der Maschinen im echten Betrieb. Diese Informationen bieten eine ausgezeichnete Grundlage, um das künftige Design praxisoptimiert in Zusammenarbeit mit Ihren Kunden anzupassen.

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl Ihres geeigneten Geschäftsmodelles.